titel_bild_spahnische_impfquisition_05_2019_2

Die SPAHNische IMPFquisition

Es „besteht bei Impfungen durch die vorsätzliche Infektion mit abgeschwächten Krankheitserregern eine Gefährdung der Gesundheit der geimpften Menschen, da in sehr seltenen Fällen auch bleibende Nebenwirkungen beobachtet werden. Der Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit wiegt somit schwer“

Ausarbeitung der Wissenschaftliche Dienste  des Bundestages / 3 – 3000 – 019/16


Am 5.Mai 2019 reichte unser Gesundheitsminister Spahn den Gesetzentwurf für eine Masern-Impfpflicht ein. Er war so aufgeregt, dass er während des Paywall-Exklusivinterviews für die BILD ganz viel unwissenschaftlichen Kram erzählte – kann ja jedem mal passieren.

Die Gründe dafür kommen nicht nur dem Leiter der Impfprävention am Robert-Koch-Institut, Ole Wichmann SPAHNisch vor. Er persönlich glaubt nicht, dass man mit so einer Pflicht ganz so viel anstellen könne. [1]

Aber auch der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery meint, dass Spahn nicht immer die Folgen vor  Augen hat und er verstehe es, wenn “so mancher das als Aktionismus empfindet”. [2]

Genau diesen “blinder Aktionismus, der die Faktenlage völlig verkennt und ignoriert“ sieht auch Kinder- und Jugendarzt Michael Friedl in Spahns Gesetzentwurf.[3] Er ist Vorstand der Vereinigung deutscher Ärzte, „Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung“, welche  am 6.Mai eine Stellungnahme zum Entwurf herausgaben. Sie streben demnach auch eine Klage an, da sie “das Recht der Eltern auf eine individuelle Impfentscheidung (…) verteidigen” und geben bekannt, sich “mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die geplanten Grundrechtseinschränkungen” zu wehren“ [4] Der Verein übergab den Bundestag eine Petition, welche nach einer Woche schon über 100 Tausend Unterstützer fand.[5, 6]

In ihrer Presseerklärung geht die Vereinigung logisch schlussfolgernd davon aus, dass “die Impfquote von 97 Prozent für die erste Masernimpfung bei Kindern ein klarer Beleg für die Bereitschaft der Eltern” ist,  “ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen.” [7]

97 Prozent der Eltern standen somit der ersten MMR-Impfung positiv gegenüber. Dass dies mit großer Wahrscheinlichkeit bei der zweiten Impfung auch der Fall sein wird, ist jetzt nicht gerade weit hergeholt. Die Gründe für die 4 % „Verlust“ und der „nur“ 93 % bei der zweiten Masernimpfung liegen wohl woanders, als in völliger Ablehnung des Impfens an sich. Sonst müsste man ja davon ausgehen, dass diese Eltern nicht mehr mit anderen Mitteln zu erreichen sind, da sie innerhalb von ein bis zwei Jahren nach der ersten MMR-Impfung Impfgegner geworden sind.

Daran glaubt nicht einmal der Tagesspiegel, denn die “Eltern, die nur die zweite Dosis auslassen”, seien “keine egoistischen Impfschmarotzer, denen mit dem Gesetz nachgeholfen werden müsste. Impfungen werden bei kranken Kindern verschoben und später nicht mehr für wichtig gehalten.” [8]

Sogar laut Spahns eigenen Entwurf sollen “die angestiegenen Fälle” der Masern auf “fortschreitende Impfmüdigkeit zurückzuführen” sein. [3]

Impfmüde Mensch sind nun jetzt keine Impfgegner und können logischerweise noch durch “milderen” alternativen Maßnahmen erreicht werden. Somit hätte eine Impfpflicht auch laut den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags immer noch keine “Verfassungsrechtliche Zulässigkeit”. Dieser gab schon 2016 ein Gutachten heraus, in der die Bedingungen, die in Deutschland für eine Impfpflicht herrschen müssten, herausgearbeitet wurden. [9] Bei dem Ruf nach einer Pflicht zum Impfen wurde aber immer wieder lautstark mit Impfgegnern argumentiert, die “immun gegen Fakten” seien. Warum steht im eigentlichen Entwurf nichts darüber ? [3]

Genauso wenig hatte die WHO Impfgegner “zur globalen Bedrohung” ausgerufen [10]. Diese “Fake-News” wurde von den Mainstream-Medien verbreitet, obwohl in der originalen WHO-Nachricht und der deutschen dpa-Meldung Impfgegner nicht erwähnt wurden. [11, 12]

Mit Impf-Kanonen auf 4%-Spatzen schießen

Nun gibt es aber auch für die relativ logisch denkenden Impfbefürworter milderere Mittel, das angestrebte Ziel, die Rate der zweiten Impfung bei den Kindern um mindestens 2 % in die Höhe zu treiben, zu erreichen.

Genauso sieht das auch die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml und  fordert eine ordentliche Begründung. Sie meint, dass eine Impfpflicht “nur als letzte Möglichkeit in Erwägung gezogen werden” sollte, “und zwar dann, wenn andere Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen. “ –  diese wären “Intensive Beratung und Aufklärung”. [13]

Spahn aber möchte gleich mit Impf-Kanonen auf die 4%-Spatzen schießen und ist sich seiner Sache auch noch ziemlich sicher, obwohl der Wissenschaftliche Dienst meint, dass eine “generelle Impfpflicht” nur dann erforderlich sein kann, “wenn kein milderes, gleich geeignetes Mittel zur Verfügung stehen würde”. [9] Diese stehen aber offensichtlich zur Verfügung und sind noch nicht ausgeschöpft. Beispielsweise sieht die Ärztekammer ein “nationales Impfregister” und „Aufklärungskampagnen“ als besseres Mittel an “bestehende Impflücken zu schließen.“ [14]

Eine Impfpflicht einführen zu wollen, nur weil angeblich „der Anstieg der Masernfälle in Deutschland zeige“, dass “die bisherigen freiwilligen Maßnahmen zur Stärkung der Impfbereitschaft” nicht greifen würden, ist demzufolge weder der nächste logische Schritt, noch der Übernächste – oder über übernächste.[3] Spahn tut also so, als wenn die bis jetzt eingesetzten Mittel schon alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen waren.

95 % Prozent Immunität schon längst erreicht

Dass aber Deutschland eigentlich schon längst die für den Herdenschutz angeblich so wichtigen 95 % Immunisierung der Schüler erreicht hat, kann mit den prozentualen Wirksamkeiten der 1. und 2. MMR-Impfung belegen werden.

Wenn von 1000 Kindern 930 die 2. MMR mit 99 % Wirksamkeit erhalten haben, sind 920 Kinder immun. Jetzt müssten jedoch schon von den 40 Kindern, die “nur” die 1. MMR mit mind. 90 % Wirksamkeit bekamen, 36 Schüler einen ordentlichen Masern-Titer aufweisen. Die Immunität von 95,6 % aller Kindern ist damit schon offiziell gegeben. Wozu also eine 95 prozentige Impfquote bei der 2. MMR-Impfung? Hinzu kommen noch die Kinder, die aufgrund einer schon durchgemachten Masernerkrankung eine natürliche Immunität aufweisen. Und warum sind die Masern trotz dieses “Herdenschutzes” immernoch nicht ausgerottet ? [15, 16] Zum selben Schluss kam auch der Filmemacher und Autor Bernt Bert Ehgartner. [17]

Eine Impfpflicht schadet mehr  

Die Einführung der Impfpflicht ist im Vergleich mit der schon existierenden Pflicht zur Impfberatung ein etwas anderes Kaliber – viel mehr als ein leichtes Update. Der Tagesspiegel sieht es ähnlich, da der Gesetzentwurf “wissenschaftlich unbegründet” ist und eine Pflicht “das Problem verschärfen“ könne – sogar “Masernparties” sollen wieder drohen.[8] Welche weitere Auswirkungen eine Impfpflicht noch haben kann, weiß die Psychologin Cornelia Betsch. Sie gibt zu bedenken, dass eine Impfpflicht “die Handlungsfreiheit einschränke”, und die Menschen “sich die Freiheit an anderer Stelle zurück” holen. [18]

Durch diese sogenannte „Reaktanz“ werden also höchstwahrscheinlich die Impfquoten der übrigen „Schutzimpfungen“ zurückgehen und somit mehr Schaden auf  anderer Seite anrichten. Alleine durch den Verzicht von einer noch freiwilligen Kombinationsimpfung haben so gleich mehrere Krankheiten wieder leichtes Spiel – wenn man wirklich an die Schutzwirkungen glauben mag. Möchte Spahn hier vom Regen in die Traufe ? Oder wird mit diesem Effekt gerechnet, um Argumente für die anderen Impfpflichten zu schaffen, so dass der gesellschaftlichen Akzeptanz dahingehend der Weg geebnet wird   ?

Jedoch selbst wenn die 4 % “Lücke durch die Impfpflicht geschlossen würde, gäbe es genauso viele Masernausbrüche”, wie der Tagesspiegel weiter berichtet.  Die Zahlen der letzten Jahre bekräftigen diese Vermutung. [8]

2006 gab es über 2308 Masernfälle bei einer Impfrate  von 83,2 Prozent. 2015 waren es mit fast 2464 Fällen sogar über 150 mehr, obwohl mittlerweile die Impfquote der zweiten MMR-Impfung auf 92,8 Prozent angestiegen war. [19, 20]

Das Problem liegt woanders

Weiterführend wird ganz woanders das Problem gesehen. Der erhöhte Zulauf von vielen unzureichend immunisierten Kindern “aus Ländern mit schlechter Gesundheitsversorgung” könnte ein Problem darstellen. Diese könne man aber wiederum auch einfach mit Hilfe ”eines nationalen Impfregisters” gezielt ansprechen, (…) wie es die WHO schon lange fordert”. [8] Ist das schon wieder so ein “milderes” Mittel ?

Dabei stellt laut Ärztekammer der Impfstatus der Erwachsenen das größere Problem dar. Gemäß des Entwurfs sollen jedoch nur bestimmte Berufsgruppen erreicht werden. Nach einer vom Robert Koch-Instituts ausgewerteten Studie stand nun aber fest, dass schon 2013 nur “38,1 Prozent der 18- bis 64-Jährigen gegen Masern geimpft waren” und auch der Impfstatus zunehmendem Alter immer unzureichender wird .[14]

Hinzu kommt, dass “in den Jahren 2018 und 2019 (…) mehr als die Hälfte der Masern­fälle Erwachsene” waren und “das Durchschnittsalter der Erkrankten in den letzten 19 Jahren immer weiter “ anstieg und in diesem Jahr erstmals bei über 20 Jahren” liegt –  wie unsere Kollegen von der Interessengemeinschaft “Eltern für Impfaufklärung (EFI)” berichten. [21]

Dieser Gesetzesentwurf geht also vollkommen am eigentlich Thema vorbei. Na dann Herr Spahn !  Setzen, Sechs !

„Ein epidemiologischer Albtraum“

Nicht erst seit Spahns Entwurf wird kollektiv gebrainstormt, wie man bei einer generellen Impfpflicht die Spritzen doch noch verhindern könne. Der Spruch: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“ nimmt, was das betrifft, viele neue kreative Dimensionen an. Der Tagesspiegel befürchtet deswegen, dass „Impfverweigerer“ in die „Illegalität getrieben werden“ und dadurch versteckte Populationen mit unzureichender Immunität“ entstehen. Dies sei ein „epidemiologischer Alptraum“ [8]

Die wirklich Ungeimpften hätten man so nicht mehr auf dem “Radar” und ein realitätsbezogener Überblick über die immunologische Situation in Deutschland wäre unmöglich. Der angebliche „Herdenschutz“ entstünde also nur auf dem Papier.

Pocken vs. Masern – ein Vergleich der hinkt

Spahn sehe trotzdem, hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit keine Probleme, da er die im Jahr 1959 eingeführte Pockenimpfpflicht als Paradebeispiel heranzieht. Aber auch hier schrieb der wissenschaftliche Dienst, dass “die schwere der Gefahr sowie die Wahrscheinlichkeit einer Infektion (…) differenziert nach den unterschiedlichen Erkrankungsarten zu betrachten” sei. Die damalige “Sterblichkeitsrate von 30 Prozent im Falle einer Pockeninfektion” stehe der heutigen Rate von 0,1 Prozent bei einer Maserninfektion in Deutschland gegenüber. [9]

Spätestens jetzt ist man gewillt davon auszugehen, dass unserer Gesundheitsminister diese Ausarbeitung von 2016 niemals zu Gesicht bekam oder überhaupt noch nie mit einen Experten über seine Schnapsidee geredet hat. Ist das nicht ein Thema wo sich ein Gesundheitsminister und der RKI-Leiter der Impfprävention so ab und zu mal austauschen sollten ? Warum findet dahingehend nur eine Kommunikation über die Medien statt ?

Eine Erklärung dafür könnte jedoch Spahns offensichtliche Abneigung  gegenüber  wissenschaftlicher Erkenntnisse bieten. Anfang des Jahres kam er nämlich auf die glorreiche Idee,  selbst bestimmen zu wollen “welche Therapien Patienten bekommen” sollten – unabhängig von den Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), der das auf wissenschaftlicher Grundlage entscheidet. Dazu reichte er mehrere Änderungsanträge ein. [22]

Der obige Umstand, sowie andere Maßnahmen hinsichtlich der Impfquote nicht in Betracht zu ziehen, alle Gegenstimmen von Experten zu ignorieren und auch noch mit welt- und europaweiten Statistiken die Notwendigkeit einer Impfpflicht hierzulande aufzuzeigen zu wollen, spricht mehr für eine andere Motivation die Impfpflicht schnell durchzusetzen. Hat das vielleicht etwas mit seinen angeblich vergangenen Tätigkeiten für die Pharmalobby zutun ?[23]

Mehrere Impfpflichten mit einer Klappe

Wenn Spahns Entwurf wirklich durchgewunken wird, steht der Impfpflicht zu allen anderen Krankheiten eigentlich nichts mehr im Wege. Und bleiben auch die wissenschaftlichen Gründe genauso wie in der Masern-Debatte abwesend, wird das ein SPAHNtastisches Träumchen. Einzelimpfstoffe stehen immer seltener zur Verfügung, sodass mit Hilfe von Kombinationsimpfstoffen nur das Aufzeigen der „angeblichen“ Notwendigkeit einer Impfpflicht gegen eine Krankheit reicht, um eine indirekte Pflicht gegen die anderen Krankheiten quasi nebenbei zu erhalten.  Im Falle von Spahns Plan wäre die Nebenwirkung auch eine indirekte Impfpflicht gegen Mumps und Röteln. Gibt Spahn deswegen nichts auf “Reaktanz”, da dieser Effekt ja dann vernachlässigbar wäre ?

Und nochmal: Es geht hier lediglich um eine Erhöhung um zwei Prozent, die vielleicht schon mit den vorherrschenden Mitteln erreicht wurden. Selbst wenn nicht, sind noch nicht alle Optionen ausgeschöpft. Der Vorschlag eines nationalen Impfregisters, die Möglichkeit Impfungen bei allen Ärzten möglich zu machen, sowie bei jedem Besuch mit Erinnerungen und “Aufklärung” überhäuft zu werden, klingt Beispielsweise sehr vielversprechend.

Die Menschen, die es erreichen soll, werden erreicht, die laut RKI schon seit Jahren stagnierenden 3-5 Prozent Impfgegner können weiter als angebliche „Schmarotzer“ durchs Leben tingeln und Spahn kann sich seine 95 % auf die Stirn tätowieren lassen.

Euer „Deutschland verbrennt den Impfpass“-Team

Quellen:

[1]https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/rki-impfexperte-bezweifelt-sinnhaftigkeit-von-masern-impfpflicht,RNmY9eR

[2]https://www.merkur.de/politik/masern-impfpflicht-aerzte-ueben-massive-kritik-an-spahn-zr-12251003.html

[3]https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/M/Masernschutzgesetz_RefE.pdf?fbclid=IwAR3PRrS48mMHMsYzk5loOAXq9JWROTQ1XftxFHlY49LLor0_iKPCkiEbp1k

[4]https://www.individuelle-impfentscheidung.de/presse/presseerkl%C3%A4rung-blinder-aktionismus.html

[5]https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-braucht-keine-impfpflicht

[6]https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/petition-und-spenden-wir-sind-%C3%BCberw%C3%A4ltigt.html

[7]https://www.individuelle-impfentscheidung.de/presse/pressemitteilung-zur-masernimpfpflicht.html

[8]https://www.tagesspiegel.de/politik/masernimpfpflicht-der-gefaehrliche-irrtum-von-gesundheitsminister-spahn/24322246.html

[9]https://www.bundestag.de/resource/blob/413560/40484c918e669002c4bb60410a317057/wd-3-019-16-pdf-data.pdf

[10]https://www.welt.de/wissenschaft/article187358734/Zunehmende-Infektionen-WHO-erklaert-Impfgegner-zur-globalen-Bedrohung.html

[11]https://www.krankenkassen.de/dpa/280897.html

[12]https://www.who.int/emergencies/ten-threats-to-global-health-in-2019

[13]https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/M/Masernschutzgesetz_RefE.pdf?fbclid=IwAR3PRrS48mMHMsYzk5loOAXq9JWROTQ1XftxFHlY49LLor0_iKPCkiEbp1k

[14]https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/Impfstatus_Masern_Erwachsene_Problem100.html

[15]https://mmr-entscheidung.impfen-info.de/informationen/mmr-impfung/

[16]https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/masern/

[17]https://www.facebook.com/ehgartner/posts/10215079743735160

[18]https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-04/kita-impfpflicht-masern-viruserkrankung-brandenburg

[19]https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Impfstatus/schulanfaenger/schuleingangsuntersuchungen_inhalt.html

[20]https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-jugendliche-12-17-jahre/masern/

[21]https://www.efi-online.de/masern-bei-erwachsenen-macht-eine-impfpflicht-bei-kindern-sinn/?fbclid=IwAR1NsgbpiGXY9DJ6UUUzF5hS4qTZmok3CNaKdqyFBEpM5CS9Yrjh212YPec

[22]https://www.tagesschau.de/inland/spahn-therapie-entscheidung-101.html

[23]https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_83295652/kuenftiger-minister-jens-spahn-verdiente-an-lobbyarbeit.html