formaldehyd

DER FORMALDEHYD-IRRTUM

Der folgende Artikel soll das Thema Formaldehyd in Impfstoffen näher beleuchten und damit einen der größten Irrtümer der Impfgläubigen enthüllen.

Formaldehyd wird bei der Herstellung mancher Impfstoffe zur Abtötung der Erreger bzw. zur Neutralisierung von Toxinen (z.B. Tetanus) mit zusätzlich konservierenden Eigenschaften benutzt. Eine PDF-Übersicht über die betreffenden Impfstoffe findet sich unter  http://impf-info.de/pdfs/Impfstoffe%20Inhalt%202014.pdf

Wie auch bei den Aluminiumsalzen findet man bezüglich der intrakorporalen Anwendung von Formaldehyd (wie es bei einer Impfung der Fall ist) erstaunlicherweise nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen über das Sicherheitsprofil. Erwähnt sei hier die Studie über  intra-arterielle Injektion bei Hunden. Die Folge waren Myelopathien/Rückenmarkschädigungen (S.35)[1].

Bezüglich der inhalativen Toxifikation existieren demgegenüber genügend Studien, wie wir im „Daunderer – Handbuch der Umweltgifte“, Ausgabe 6/2006 nachlesen können.

Man beachte besonders das Bemühen der Toxikologen, die Entgiftungskapazitäten (und dessen Grenzen) des menschlichen Organismus darzustellen, wie bei der Lunge – oder wie es bei der Haut heißt: „…physikalische Barriere gegen Umweltschadstoffe…“ (S. 31). Diesen Punkt müssen wir uns genau verinnerlichen, speziell die Impfbefürworter verdrängen diesen Punkt gerne und damit sind wir auch schon bei dem Irrtum: Synthetisches Formaldehyd, von außen zugeführt, ist ein Schadstoff, ein Gift und auch in dieser geringen Menge kein harmloses natürlich vorkommendes Element im Stoffwechsel, wie es immer behauptet wird von der Pro-Fraktion.

Und besonders ausdrücklich muss darauf hingewiesen werden, dass es sich hierbei nicht um das aktivierte Formaldehyd (Methanal) handelt, welches im menschlichen Organismus bei bestimmten Prozessen verstoffwechselt wird, z. B. Methanal als aktive 1-Kohlenstoffeinheit C1 im Protein-und Nukleinsäurestoffwechsel. In diesen Prozessen ist es immer an Folsäure (Vit. B9) gebunden und wird daher vom Körper nicht als Schadstoff wahrgenommen [2].

Auch wenn seitens der Impfbefürworter die Annahme vertreten wird, dass das eingespritzte Formaldehyd ebenso verstoffwechselt wird wie das körpereigene F. (wofür es keine wissenschaftliche Literatur gibt), u. a. mittels körpereigener Folsäure, und sozusagen behauptet wird, das synthetische Formaldehyd wird vom Organismus problemlos als aktive 1-Kohlenstoffeinheit erkannt und im Protein-/Nukleinsäurestoffwechsel integriert, so muss man dennoch bedenken, dass bei einem Großteil der Bevölkerung Folsäure-Mangel festzustellen ist und dass ein Viertel der Bevölkerung sogar an einer Formaldehydabbaustörung leidet (S. 18).

Die wagemutige Behauptung, das eingespritzte Formaldehyd wird vom Körper als natürlich und daher für notwendig erkannt, kann man getrost als unwissenschaftlich betrachten, denn ansonsten wären alle Formaldehyd-Kapitel in toxikologischen Handbüchern überflüssig.

Aber nichts ist unmöglich. Es ist nicht auszuschließen, dass die raffinierten Impfgläubigen irgendwann behaupten, dass es genau aus diesem Grund kein Sicherheitsprofil und keine Studien gibt bezüglich injizierten Formaldehyds und zwar weil es ja schließlich etwas natürliches und lebensnotwendiges ist.

Der menschliche Körper hat Schutzmechanismen gegen Toxine vorzuweisen, u. a. Lunge, Magen-Darm-Kanal, Leber, Niere, Haut. Dieses Zusammenspiel dient unter anderem dazu zu verhindern, dass das sensible Zusammenspiel der INNEREN menschlichen Körperfunktion und -chemie nicht durch unliebsame Störfaktoren von AUSSEN behindert wird. In Millionen Jahren Schöpfungsgeschichte haben sich hier Prozesse entwickelt, die wir unbedingt mit mehr Demut und Respekt betrachten müssen. Eine Impfung, die ja zunächst mal gut gemeint ist und hinter welcher prinzipiell eine positive Absicht steckt, ist dennoch in der heutigen Form, mit den derzeitigen Inhaltsstoffen, immer eine Injektion von potenziell gesundheitsgefährdenden Giften in den menschlichen Körper – unter Umgehung aller evolutionär angelegten Schutzmechanismen!

Wir von DVDI appellieren daher, dass dieser umstrittene Konservierungsstoff aus den Impfstoffen entfernt wird. Es kann nicht der Anspruch der Medizin sein, dass aufgrund medizinisch-prophylaktischer Maßnahmen, wie im Falle von Impfungen, gesunde Menschen krank gemacht und Leben zerstört werden.

Hier abschließend ein kurzer Auszug aus dem Handbuch der Umweltgifte. In der Hoffnung, dass sich vielleicht auch der eine oder andere mitlesende Impfbefürworter dafür sensibilisieren lässt:

Risikobewertung (S. 31)

 […]Der Schadstoff Formaldehyd hat nach heutigen Erkenntnissen schon in geringsten Spuren eine neurotoxische und immunogene Wirkung und führt dadurch – über die Atmung aufgenommen – zu erheblichen Gesundheitsschädigungen. Eingeatmet wirkt Formaldehyd um den Faktor 1000 giftiger als verschluckt oder über die Haut! (Anm DVDI: Wie hoch ist der Faktor erst bei einer Injektion?) Die chronische inhalative Intoxikation durch ständige Zufuhr allerkleinster Mengen toxischer Umweltchemikalien (wie Formaldehyd) bewirkt zumeist etwas wesentlicheres als eine akute Vergiftung über den Magen-Darm-Kanal, und zwar oft gänzlich Verschiedenes und nicht Vergleichbares – sowohl bei der Aufnahme in den Körper als auch in der Verteilung im Organismus – wie aber auch völlig andersartige Vergiftungssymptome. 

Nach unseren Erfahrungen mit vielen durch Formaldehyd geschädigten Patienten sind weder der zurzeit noch gültige MAK-Wert  von 0,5 ppm (parts per million: 1 ppm = 1,25 mg/m³) noch der sog. Richtwert des ehem. BGA für Innenräume von 0,1 ppm Formaldehyd geeignet, Gesundheitsschäden durch Formaldehyd am Arbeitsplatz oder in Innenräumen zu vermeiden. Nach unserem Ermessen sollte ein Richtwert für Innenräume, der ausreichende Sicherheit gegen Gesundheitsschäden bietet, maximal 0,01 ppm (= 0,0125 mg/m³= 12,5/m³) betragen. (Anm DVDI: 10x sensiblerer Richtwert wird empfohlen!)[…]

 

[1] http://www.toxcenter.org/stoff-infos/f/formaldehyd.pdf

[2]http://www.vitalstoff-lexikon.de/Vitamin-B-Komplex/Folsaeure-Folat-/

[3]www.impf-info.de