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„NEUE IMPFMETHODEN (I)“ – WIRD DIE SPRITZE OBSOLET?

Die Prozedur des Impfens soll angenehmer werden. Cremes und Nasensprays sollen die Nadel ersetzen. Doch werden Impfungen dadurch weniger gesundheitsschädlich? Nein, davon ist nicht auszugehen.

TEIL I – DER NASENSPRAY ALS GRIPPEIMPFUNG

Die WHO und die Impfkomission vom RKI empfehlen nun bei Kindern zwischen 2 und 18 Jahren eine Grippeimpfung per Nasenspray, sofern ein Grundleiden besteht. [1]
Bislang wurde die Grippeimpfung eher älteren Menschen mit schwachem Immunsystem empfohlen. Mit dem Nasenspray soll wohl die Bereitschaft erhöht werden, dass auch Kinder gegen Grippe geimpft werden.

Diese Impfung gibt es seit 2003 in den USA und seit diesem Jahr auch in der Bundesrepublik Deutschland. (Name: FLUENZ® / Hersteller: AstraZeneca)
Bei dieser Impfung handelt es sich um einen Lebendimpfstoff. Also eine Impfung mit vermehrungsfähigen abgeschwächten Erregern, die in die Zellkerne von Nervenzellen vordringen. Nach der Impfung kann niemand das weitere Verhalten dieser Viren kontrollieren. Lebenslang sind unterschiedliche Impulse für ihr Aktivwerden mit der Konsequenz der Zellzerstörung möglich. Der veröffentlichte Erkenntnisstand der Schul-Wissenschaft verharmlost die Gefahren.

Ein weiteres Problem ist, dass eine Lebendimpfung unter Umständen ähnliche Beschwerden wie die Krankheit selbst hervorruft. Bei der früheren Polioschluckimpfung war zum Beispiel sehr auffällig, dass sie oft selbst die Kinderlähmung ausgelöst haben, vor der sie doch schützen sollte…

Dass auch FLUENZ, die Nasenspray-Impfung alles andere als bedenkenlos ist, bestätigt ein Blick auf die Nebenwirkungen auf der Packungsbeilage [2]:

Sehr häufig (≥1/10): Verstopfung der Nase/Rhinorrhoe
Häufig(≥ 1/100, <1/10): Pyrexie

Pyrexie (Fieber) ist die direkte und häufigste Folgeerscheinung einer akuten Infektion. Üblicherweise tritt Fieber bei grippalen Infekten oder Grippe auf, in Verbindung mit Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, meist begleitet von Husten und Schnupfen. [3]

Das Risiko grippeartigen Fieber, (inklusive Husten und Schnupfen) von dieser Impfung zu bekommen liegt also zwischen 1% und 10%!
In den letzten Jahren betrugen die gemeldeten und nachgewiesenen Fälle der sogenannten echten Grippe durchschnittlich gerade mal schlappe 0,0014% unter der deutschen Bevölkerung [4]. Wobei gesundheitskritische Infektionen eher ältere Menschen mit schwachem Immunsystem betrafen. Kinder dürften wohl weitaus weniger von Influenza betroffen sein. Also was ist nun gefährlicher? Die sogenannte echte Grippe, wogegen die Impfung angeblich schützen soll oder die Nasenspray-Impfung selbst?

Weitere Nebenwirkungen der Impfung (laut Packungsbeilage):
Sehr häufig (≥1/10): Kopfschmerzen, Unwohlsein
Häufig (≥1/100, <1/10): Myalgie (Muskelschmerz/-schwäche)

Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Überempfindlichkeitsreaktionen, Gesichtsödem, Urtikaria (Nesselsucht), Epistaxis (Nasenbluten), Hautausschlag

Sehr selten (<1/10.000): Anaphylaxie (Lebensbedrohlicher Kreislaufschock)

Aber es wurden sicherlich nicht alle Langzeitschäden bemerkt, die durch diese Impfung verursacht oder begünstigt wurden, da diese häufig nicht im Zusammenhang mit einer spezifischen Impfung erkannt werden.

Außerdem geht aus dem Beipackzettel hervor, dass der Hersteller den Impfstoff auch an Säuglingen zwischen 6 und 11 Monaten getestet hat! Schon allein diese Tatsache zeigt, dass dieser Impfstoff und ihre Erprobung unethisch sind. Denn diese Säuglinge konnten niemals zustimmen, ob sie an der Studie teilnehmen möchten!

Das Ergebnis der Versuche: 6% der Impflinge litten nach den Tests an Hospitalismus. Also an schweren negativen körperlichen und psychischen Begleitfolgen, die normaler Weise nach Misshandlungen oder Vernachlässigung auftreten. [5]
Ebenfalls 6% der Impflinge litten an akutem Giemens, ein pfeifendes Atemgeräusch, das auch bei Asthma oder Bronchitis auftritt.

Im Rahmen der Überwachung seit Markteinführung wurde zudem in sehr seltenen Fällen über Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms sowie über Exazerbation (Verschlimmerung) von Symptomen des Leigh-Syndroms (mitochondriale Enzephalomyopathie) berichtet.

Das Guillain-Barré-Syndrom ist ein neurologisches Krankheitsbild, bei dem es zu entzündlichen Veränderungen des peripheren Nervensystems kommt. Betroffen sind vor allem die aus dem Rückenmark hervorgehenden Nervenwurzeln und die dazugehörigen vorderen oder proximalen Nervenabschnitte. Lähmungen entwickeln sich typischerweise zuerst in den Beinen, und breiten sich über den Rumpf und die Arme zum Kopf hin aus. Dabei werden die zuerst betroffenen Muskeln in der Regel schwerer beeinträchtigt als die später befallenen. Üblicherweise sind die Muskeln symmetrisch geschwächt oder gelähmt. Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur sind lebensbedrohlich und erfordern eine intensivmedizinische Therapie. [6]

Besteht hier etwa ein Zusammenhang zwischen den Lebendviren und dem Guillain-Barré-Syndrom?

Wenn man sich also die ganzen Nebenwirkungen ansieht, sollte man eigentlich schnell feststellen, dass die Risiken dieser Impfung den angeblichen Nutzen mal wieder um Weiten übersteigen!

[1] http://www.onmeda.de/g-rat/grippeimpfung-als-nasenspray-3483.html
[2] http://www.impfkritik.de/upload/pdf/fachinfo/Fluenz-Nasenspray-2012-08.pdf
[3] http://de.med.info/lexikon/p/pyrexie.html
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Influenza#Erkrankungen
[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Hospitalismus
[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Guillain-Barré-Syndrom

Foto: pa/dpa-Report