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DAS MÄRCHEN VOM VIRUSGESPENST (1)

Wenn Viren die Möglichkeit hätten zu lachen, dann würde der Mensch vermutlich rund um die Uhr ein Gelächter hören, das seines Gleichen sucht. Das Lachen dieser nanometerkleinen Mikroben, die als Erreger zahlreicher Erkrankungen gelten, wurde wahrscheinlich im gleichen Moment noch lauter, als der Mensch anfing, diesen Viren mit Impfstoffen entgegen zu treten. Wie gesagt, wenn Viren lachen könnten. Was Viren aber an Impfstoffen tatsächlich lächerlich finden könnten, möchten wir nachfolgend und in aller Kürze darstellen.

Die z.B. gegenüber den Viren wesentlich größeren Bakterien, die die Menschheit nur unwesentlich länger kennt, haben nach jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber der menschlichen Zelle ein um den Faktor 1.000 (in Worten: eintausend) schnelleres Mutationsvermögen. Bakterien können also ihr Genom eintausend mal schneller verändern bzw. anpassen, als das eine menschliche Zelle jemals könnte. Damit sind Bakterien in der für sie komfortablen Lage, sich blitzschnell auf neue Milieubedingungen ihrer Umgebung – z.B. im Körper eines Menschen – einstellen zu können. Diese Eigenschaft verschafft diesen grandiosen Organismen eine Fähigkeit, die uns über die steigende Zahl antibiotikaresistenter Keime unter dem Stichwort „MRSA“ in unseren Krankenhäusern besonders schmerzlich vor Augen geführt wird (1).

Viren, deren evolutionsgewichtigen Eigenschaften überhaupt erst in den letzten Jahren erkannt und verstanden werden, haben wiederum ein um etwa den Faktor 1.000 (in Worten: eintausend) schnelleres Mutationsvermögen als Bakterien. Damit kann sich ein Virusgenom in seiner Zusammensetzung unglaubliche 1.000.000 (in Worten eine Millionen) mal schneller verändern bzw. anpassen als eine menschliche Zelle. Haben Sie eine Vorstellung davon, was das z.B. für eine Impfstoffentwicklung bedeutet?

Um das altbekannte und immer wieder gern genutzte Feindbild von Viren aufzugreifen, das ja die meisten von uns nach wie vor vor Augen haben, wäre das ungefähr so, als wenn sich ein Soldat (Antikörper) einem Feind (Virus) gegenüber stehen sieht, der seine Waffen eine Millionen mal schneller wechseln oder nachladen kann, als er es selbst jemals könnte. Dass der Ausgang eines solch ungleichen Kampfes klar vorhersehbar wäre, dürfte selbst den größten Optimisten nicht überraschen. Dennoch hat es die Menschheit seit gut 2 Millionen Jahren Evolutionsgeschichte erfolgreich geschafft, sich den scheinbar heimtückischen Angriffen von Killerviren auch ohne Impfstoffe, die es erst seit rund 70 Jahren gibt, zu wiedersetzen. Spielten und spielen also Viren in der Evolution des Menschen vielleicht eine viel differenzierte Rolle, als uns das seit Jahrzehnten eingetrichtert wird?

Man muss sich bei den überragenden Mutationsmöglichkeiten der Viren tatsächlich fragen, woher der ungebrochene Optimismus der Impfstoff herstellenden Industrie rührt, die uns ständig glauben zu machen versucht, dass man den menschlichen Körper quasi per Impfstoff unter Umgehung sämtlicher natürlicher Infektionswege dazu zwingen kann, sich auf diese unschlagbaren Eigenschaften von Viren erfolgreich einstellen zu können.

So entspricht es nach jüngsten, wissenschaftlichen Erkenntnissen wohl eher der Realität, dass wir den Viren mit unseren Impfstoffen immer schon hoffnungslos hinterher gelaufen sind, wie es der fast schon rührende Versuch der WHO zeigt, mit werbewirksamen Impfprogrammen die Masern bis 2015 ausrotten zu wollen. Dieses Vorhaben scheiterte – welch Überraschung – bereits im Jahr 2010 (2) und wird es mit größter Wahrscheinlichkeit erneut auch im nächsten Jahr, wenn einmal mehr klar wird, dass auch Masernviren viel schlauer sind als WHO & Co. Und wie wir es dann von den hilflos wirkenden Gesundheitsbehörden nicht anders gewohnt sind, sind daran natürlich nur die sogenannten Impfmuffel schuld. Also die Menschen, die sich dem Diktat einer suggerierten Impfpflicht durch eine freie Entscheidungsmöglichkeit, ob sie impfen oder nicht, entziehen.

Wäre es tatsächlich die natürliche Aufgabe von Viren, die menschliche Zivilisation dermaßen mit Krankheiten zu überziehen, dass möglichst viele Menschen Schaden nehmen sollen oder sogar sterben müssten, es wäre in der Tat ein Kinderspiel für diese Nanopartikel, die im Gegensatz zu den Bakterien noch nicht einmal über einen eigenen Stoffwechsel verfügen. Man muss heute daher annehmen, dass auch ein Virus kein Interesse daran haben kann, zugrunde zu gehen. Und das müsste ein Virus genau dann, wenn es seinen Wirt vernichten würde. Ohne Wirt hat auch ein noch so wandlungs-fähiges Virus keine Zukunft.

Wissenschaftler, wie der Arzt und Evolutionsbiologe Frank Ryan (3), beschreiben inzwischen hinter der scheinbaren Heimtücke der Viren, die immer wieder ausschließlich und alleinverantwortlich für Krankheitsausbrüche gemacht werden, gezielte genetische Programme zwischen menschlichem und viralem Genom, welche tatsächlich und maßgeblich durch das jeweilige Virus gesteuert werden. Nach Ryans Erkenntnissen liegen genügend wissenschaftliche Beweise vor, dass ein erheblicher Teil des menschlichen Erbgutes mit Viren-Erbmasse durchsetzt ist. Ryan spricht in diesem Zusammenhang von endogenen Viren, die im Zuge der Evolution immer wieder exogene Charakterzüge annehmen können, wenn es die jeweilige Situation erfordert.

Bei Koalas in Australien konnte man z.B. zeigen, dass dieses virale Steuerungselement der Natur offenbar Populationsgröße und Ausbreitung einer Art kontrollieren kann (4). Man muss sich einmal vorstellen, was die Fähigkeiten endogener, also körpereigener Viren, in der Konsequenz für die Diagnostik und die Übertragungsthesen bestimmter, angeblich durch Viren verursachter Krankheiten bedeuten. Sind also möglichweise bestimmte Viruserkrankungen, die wir heute bei uns Menschen mit Impfstoffen zu bekämpfen versuchen, vielleicht schon in unserem Erbgut verankert?

Wie aussichtslos das Unterfangen ist, wirksame Impfstoffe gegen Viren herzustellen, stellt auch der Wiesbadener Mediziner Dr. Alfons Meyer in seinen Vorträgen und Fachartikeln dar (5). Darin zeigt Meyer, dass bestimmte Impfstoffe gegen Viren schon aus biochemischen Gründen nicht funktionieren können. Aldehyde, die beispielsweise vielen viralen Impfstoffen als Adjuvanz (6) beigemischt sind, verändern z.B. im Impfserum die Oberflächenstruktur der sogenannten Impfviren oder deren Hüllenbestandteile. Und das irreversibel und so stark, dass die darauf vom Körper gebauten Antikörper gar nicht mehr auf die für die jeweilige Krankheit verantwortlich gemachten Wilderreger (exogene Viren) passen können. Selbst dann nicht, wenn diese Viren – was ein Leichtes für sie wäre – keine Mutationsprozesse initiieren würden, die sie gegen die darauf vom Körper konstruierten Antikörper zusätzlich schützen würden.

Die Antikörper hätten nach Dr. Meyer somit ursächlich durch die den Impfstoffen beigemengten und oftmals für den menschlichen Körper toxischen Zusatzstoffe (wir berichteten schon mehrfach über diese Problematik) keine Möglichkeit mehr, an die Wildviren anzudocken, um diese dann an der Vermehrung zu hindern. Was für ein Desaster für die Impfstoff herstellende Industrie, wenn die Thesen von Dr. Meyer irgendwann Akzeptanz finden.

Das Team von „Deutschland-verbrennt-den-Impfpass“ wird in einem zweiten Teil der Reihe „Das Märchen vom Virengespenst“ in Kürze von weiteren Problemen der Impfstopffentwicklung gegen Viren berichten.

Bis dahin wünschen wir unseren Lesern eine möglichst impfstofffreie Zeit.

Euer „Deutschland-Verbrennt-Den-Impfpass“-Team

Quellenverzeichnis:

(1) http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2013/21/Art_01.html

(2) http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/seuchen-who-verfehlt-ausrottung-der-masern-a-742820.html

(3) http://www.amazon.de/Virolution-Die-Macht-Viren-Evolution/dp/3827425417/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1409413497&sr=8-1-spell&keywords=Virolotion

(4) http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-15163-2012-09-24.html

(5) http://www.alfons-meyer.de/publikationen/fachartikel/Alfons-Meyer_Schadet-Impfen-dem-Immunsystem-Eine-wissenschaftlich-kritische-Recherche.pdf

(6) http://de.wikipedia.org/wiki/Adjuvans_(Pharmakologie)

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