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ANSTECKENDE IMPFUNG?

FACHLEUTE MISSTRAUEN BABY-IMPFUNG WEGEN ANSTECKUNG ANDERER BABYS

„Neonatologen* scheuen sich, eine Rotavirus-Lebendvirusimpfung bei ihren stationären Patienten durchzuführen, da zur Zeit Unklarheit darüber besteht, welche Risiken von einer möglichen Impfvirus-Übertragung auf einer neonatologischen Station ausgehen könnten. Die Dauer der Ausscheidung ist unklar, sie ist in der ersten Woche nach Impfung am höchsten, kann aber mehrere Wochen anhalten und es ist nicht bekannt, ob eine Übertragung von Impfviren auf andere Kinder (Frühgeborene) klinische** Konsequenzen haben kann.

Wenn ein Säugling kurz nach einer routinemäßig erfolgten Rotavirus-Impfung aus anderen Gründen auf eine neonatologische Station aufgenommen werden muss, stellt sich ebenfalls die Frage, ob eine mögliche Impfvirus-Ausscheidung eine Gefahr für andere auf Station befindliche Säuglinge einschließlich Frühgeborener darstellen kann.“(I)

„In mehreren …Zulassungsstudien wurde gezeigt, dass Impfvirus über den Stuhl ausgeschieden wird, wobei das Maximum am 7. Tag nach Impfung erreicht wird. … RV***-Impfstoffe sollten Säuglingen mit engem Kontakt zu immungeschwächten Personen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung verabreicht werden. Insbesondere in den ersten 14 Tagen nach der 1. Impfung sollten immungeschwächte Kontaktpersonen den Kontakt mit dem Stuhl von geimpften Kindern vermeiden.“(II)

DIESER IMPFSTOFF IST SEIT LETZTEM JAHR ALLGEMEIN FÜR ALLE BABYS EMPFOHLEN!

Euer „Deutschland verbrennt den Impfpass“-Team!

* Neonatologen: Fachärzte für Neugeborene
** klinisch: mit Symptomen
*** RV: Rotavirus